Trinkwasser für Fürstenwalde

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Überblick

Fürstenwalde liegt an der Autobahn A12, auf halber Strecke zwischen Berlin und Frankfurt/Oder. Für die Wasser Ver- und Entsorgung ist der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fürstenwalde und Umland zuständig. Um die Trinkwasserversorgung der ca. 41.000 Einwohner sicherzustellen, wird das Rohwasser aus 3 Fassungen bzw. 15 Brunnen unterschiedlicher Tiefe gefördert. Da sich im Wasser noch Anteile von Eisen und Mangan befinden, wird in zwei Verfahrensschritten das Wasser aufbereitet. Danach gelangt es in einen 2 x 1000m³ großen Zwischenspeicher. Da die Stadt Fürstenwalde mit angrenzenden Gemeinden durch die Spree in eine Nord- und Südhälfte aufgeteilt wird, hat man die Wasserversorgung den Verhältnissen angepasst. Der nördlich gelegene Stadtteil (bei 40/45 m NN) wird aus einem Gegenbehälter bei Buchholz (85 / 90 m NN) mit einem Fassungsvermögen von 2 x 2800 m³ versorgt. Der südliche Stadtteil mit angrenzenden Gemeinden erhält das Trinkwasser aus dem bereits angesprochenen Zwischenspeicher. Dieser liegt auf gleicher Höhe wie die Ortsteile selbst. Somit kann sich kein ausreichender Druck aufbauen, um das Medium ins Netz einzuspeisen.





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Betreff:

Trinkwasser für Fürstenwalde mit Norm- und Blockpumpen nach DIN EN 733

Ort:

Fürstenwalde

Firma:

Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fürstenwalde und Umland

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