Das Rebstockbad in Frankfurt am Main

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Überblick

Das Rebstockbad in Frankfurt a.M. wurde 1982 eröffnet, damals als eines der ersten sog. “Erlebnisbäder“. Errichtet wurde die Anlage auf einem ehemaligen Flughafengelände im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Es gilt als das größte Hallen- und Erlebnisbad im gesamten Rhein-Main Gebiet. Im Jahr 2003 wurde es umgebaut, teilweise auch saniert und wiedereröffnet. Heute bietet es eine Reihe von Attraktionen: ein Wellenbecken – Strand in tropischer Atmosphäre mit einer 125m langen Riesenrutsche (auch Black Hole genannt) einer weiteren 120m langen Rutsche, Freiluftgelände mit Liegewiese, Kinderspielplatz und Beachvollyballfeld und eine Saunalandschaft. Durch Wasserschleusen gelangt man vom Hallenbad in ein beheiztes Außenbecken mit Strömungskanal. Für sportliche Besucher steht ein 25m langes Sportbecken zur Verfügung, sowie eine 2- und 5m Sprunganlage. Zum Bad gehören auch 2 Saunatauchbecken, die in die Saunalandschaft integriert sind.

Das Wasser aus dem Tauchbecken wird – wie heute üblich – ständig wieder aufbereitet, d.h. im Kreislauf gefahren. Für die Wiederaufbereitung wird in den meisten Fällen ein Sandfilter verwendet. Derartige Anlagen arbeiten zuverlässig, benötigen aber viel Platz und eine relativ große Deckenhöhe. Der Betreiber entschloss sich daher, für die Wiederaufbereitung des Wassers aus den Tauchbecken des Saunabereiches, eine Ultrafiltrationsanlage (als Pilotanlage) einzusetzen. Sie benötigt erfreulich wenig Platz bei gleichzeitig hoher Reinigungsleistung und Reinigungsqualität.





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Betreff:

Das größte Hallen-Erlebnisbad im Rhein-Main Gebiet. Saunabereich mit innovativer Wasseraufbereitung als Pilotprojekt

Ort:

Frankfurt am Main

Firma:

Das Rebstockbad in Frankfurt am Main

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