Wie kann Indien seine städtische Wasserproblematik lösen?

Indien-Symposium thematisiert Urbanisierung und WasserwirtschaftFOTO: Der Experte für Regenwassernutzung S. Vishwananth diskutiert mit Tao Bindslev und Lars Lundbye von Grundfos die Herausforderungen der urbanen Wasserwirtschaft. Er war einer von 12 Experten beim Grundfos Urban Water Symposium in Mumbai.
Video: Wasserwirtschaft und Urbanisierung

Indien-Symposium thematisiert Urbanisierung und Wasserwirtschaft

Die Top-Zwei Megastädte mit den kritischsten Herausforderungen der Wasserwirtschaft auf der Welt liegen in Indien: Mumbai und Delhi. Wie können wir dazu beitragen, die Probleme zu bewältigen und so ein Beispiel für andere zu geben?

Das war der Ausgangspunkt von ganztägigen Diskussionen und Debatten

VIDEO: Meinungsführer diskutieren städtische Wasserproblematik

bei einem Symposium in Mumbai, Indien, im Frühjahr 2013. Grundfos versammelte zwölf Experten aus der Wasserwirtschaft in einem offenen Forum im Stil der klassischen griechischen Diskussionsrunden. Zu den Teilnehmern gehörte der indische Experte für Regenwassernutzung S. Vishwananth, Dr. Uday Kelkar, Direktor für den indischen Geschäftsbetrieb von NJS Consulting Co. Ltd., der Vizepräsident der Grundfos Gruppe Tao Bindslev und Ranganath N. Krishna, Managing Director von Grundfos Pumps India Private Ltd.

„Die Dynamik und die Bedürfnisse der schnell wachsenden Städte auf der Welt anzugehen, ist von entscheidender Bedeutung, um neue, innovative Lösungen für die vor uns stehenden Herausforderungen der Wasserwirtschaft finden zu können“, sagt Tao Bindslev in seiner Eröffnungsrede.

Das Symposium hat verschiedene Wege für eine nachhaltigere Wasserversorgung geprüft, wie z. B. Preisgestaltung, öffentlich-private Partnerschaften, dezentralisierte Technologien und Lösungen. Zudem wurde das Modell, rund um die Uhr Druckwasser durch Rohre zu leiten, infrage gestellt.

„Die Anforderungen auf dem Markt werden immer komplexer“, sagt Lars Lundbye, ein Grundfos Stratege, der die Veranstaltung organisiert hat. Grundfos habe deshalb seine Prozesse für Gespräche mit Experten weltweit geöffnet, ganz ohne den Druck spezifischer Zeitpläne.

„Experten zusammenzubringen, um tiefgründige, bedeutende Gespräche führen zu können, ist eine Notwendigkeit, wenn wir wahre Einblicke und innovative Ansätze für die komplexen Herausforderungen in der Wasserwirtschaft haben wollen“, sagt er.

Weitere Informationen dazu, was Grundfos der Wasserwirtschaft bietet, finden Sie auf diesen Seiten.


Delegierte des Symposiums haben verschiedene Wege für eine nachhaltigere Wasserversorgung geprüft und sogar das Modell, rund um die Uhr Druckwasser durch Rohre zu leiten, infrage gestellt.

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FOTO: Ein Wasserfass, das getragen wird, verdeutlicht, wie dringend neue Lösungen zur Wasserversorgung in den Straßen von Mumbai gebraucht werden.




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